Rechtsschutz


Bei arbeits- und sozialrechtlichen Auseinandersetzungen erhalten Mitglieder kostenlos und kompetent Rechtsschutz, beispielsweise imArbeitsrecht, Sozialrecht, Steuer- und Aufenthaltsrecht (Paragraf 27 der IG Metall Satzung).

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Rechtsprobleme hat jeder mal im Leben: Über 2000 Klagen gehen täglich bei den Arbeits- und Sozialgerichten in der Bundesrepublik ein. Streitigkeiten nach Arbeitsunfällen, Kündigung oder Krankheit, Auseinandersetzungen um Rentenbescheide, Abfindungen oder Lohnabrechnungen. Prozesse sind teuer, auch wenn man sie gewinnt.

Da haben es IG Metall Mitglieder besser: Mit dem Rechtsschutz ihrer Gewerkschaft gehen Mitglieder auf Nummer sicher. Sie erhalten eine sachkundige Beratung, und die Prozessvertretung kostet sie keinen Cent. Wenn nötig, geht es durch alle Instanzen. Denn wer Recht hat, soll sein Recht auch bekommen. Rechtsschutz muss bei der zuständigen IG Metall Verwaltungsstelle beantragt werden.

Rechtsschutz, das ist bares Geld und soziale Gerechtigkeit:

Für ihre Mitglieder erstreitet die IG Metall jedes Jahr über 200 Millionen Euro. Zum Vergleich: Diese Summe entspricht der Hälfte aller Mitgliedsbeiträge eines Jahres. Also eine starke Gegenleistung, die die IG Metall für ihre Mitglieder erbringt. Und in jedem einzelnen Fall von Rechtsschutz geht es um mehr als Geld. Der nachgezahlte Lohn, die zurückgenommene Kündigung, der höhere Rentenanspruch – das ist immer auch ein Stück soziale Gerechtigkeit.

Hier geht es zur Rechtsabteilung der IG Metall Köln-Leverkusen

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